Netflix setzt auf Eigenproduktionen, und die laufen auch richtig gut. Nicht nur, dass die deutschen Serien Barbaren und Dark die Toplisten der beliebtesten Serien in den USA anführen, auch britische Serien stehen hoch im Kurs. Nach The Crown, Black Mirror und Sex Education hat Netflix nun weitere Formate von den Inseln bestellt. Sieben Stück werden es, und das entspricht ja wohl eindeutig dem Vorhaben, die Produktion von britischen Formaten beim Streamingdienst in der nächsten Zeit zu verdoppeln. Die neuen Serien beziehen auch schon sehr bekannte Stars wie Rowan Atkinson, 007-Regisseur Sam Mendes und den Komiker Cornish mit ein. Auch die Genre-Spanne kann sich sehen lassen. Von Sci-Fi über Horror bis zur Romantik ist alles dabei. „Bei der Gründung eines Teams mit Sitz in Großbritannien ging es immer darum, eine bessere Verbindung zu den fantastischen Programmmachern herzustellen, die wir hier haben – einen Raum für Autoren, Produzenten, Regisseure und Schauspieler zu schaffen, der sich lokal, freundlich und vertraut anfühlt, aber auch Talenten bietet die Möglichkeit, Serien zu machen, die sich auf globaler Ebene auswirken werden. In Großbritannien produzierte Geschichten sprechen wirklich die Welt an“, sagt Anne Mensah, Vizepräsidentin für Netflix’ britische Eigenproduktionen. Die sieben neuen Produktion aus Großbritannien in der Liste: Baby Rendeer – düsteres Trauma einer Stalkerin Cuckoo Song – Horrorgeschichte zweier verfeindeter Schwestern Half Bad – Sohn einer Hexe auf dem Weg zum bösen Hexenmeister Lockwood & Co – jugendliche Geisterjäger in London Man vs Bee – neuer Comedy-Charakter von Rowan Atkinson The Red Zone – Football, und doch kein Football – wie das Geschäft junge Talente verschlingt The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle – Mordmysterium auf dem Land